Schlafstörung: Erfahrungsbericht aus der Praxis
2025: Luisa hat telefonisch um Raten gebeten. Sie war verzweifelt, weil sie schon viele Therapien und Mittel gegen Ihre langjährigen Schlafprobleme ausprobiert hatte. Schlaftabletten kamen für Sie nicht in Frage. Nach vielen Wochen von beinahe schlaflosen Nächten, nahm Sie nochmals einen Anlauf und suchte nach einer zielführenden Therapie…..
Aufgrund Ihrer schwierigen familiären Situation und des erhöhten Stresszustandes bei der Arbeit, empfahlen wir Luisa eine kombinierte Therapie abwechselnd mit TCM (Akupunktur und Kräuter) und Craniosacral Therapie. Zu Beginn der Therapie erfreute sie sich über jede Nacht mit ein paar Stunden Schlaf. Die Schlafqualität- und quantität wurde langsam aber stetig gesteigert. Nach einer Therapiephase über 6 Wochen, konnte Luisa mehrheitlich schnell einschlafen und kam auf 6 – 8 Stunden Schlaf pro Nacht. Um einen Rückfall zu vermeiden, besucht sie uns weiterhin in unregelmässigen Abständen (je nach Zeit und Bedarf).
Empfohlene Schlafdauer nach Altersgruppe:
14–17 Stunden pro Tag
Säuglinge (4–11 Monate):
12–15 Stunden pro Tag
Kleinkinder (1–2 Jahre):
11–14 Stunden pro Tag
Vorschulkinder (3–5 Jahre):
10–13 Stunden pro Tag
Schulkinder (6–13 Jahre):
9–11 Stunden pro Tag
Jugendliche (14–17 Jahre):
8–10 Stunden pro Tag
Junge Erwachsene (18–25 Jahre):
7–9 Stunden pro Tag
Erwachsene (26–64 Jahre):
7–9 Stunden pro Tag
Ältere Erwachsene (65+ Jahre):
7–8 Stunden pro Tag
Schlafstörung aus Sicht der TCM
Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) können Schlafstörungen durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Dazu zählen emotionale Belastungen wie Stress, Sorgen oder Traurigkeit, die das Gleichgewicht von Herz und Geist beeinflussen. Auch eine Disharmonie von Yin und Yang sowie Störungen im Fluss des Qi und der Blutversorgung werden als Ursachen betrachtet.
Weitere häufige Faktoren können die Ernährung, äussere Umwelteinflüsse (wie Hitze oder Kälte) und chronische Krankheiten sein. Die TCM legt besonderen Wert darauf, Körper, Geist und Umwelt ganzheitlich zu betrachten, um die zugrundeliegenden Ursachen von Schlafproblemen zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) zum gesunden Schlaf
Zur Behandlung von Schlafproblemen setzt die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verschiedene Methoden ein, die individuell auf die Ursache der Störung abgestimmt werden. Häufig kommen Akupunktur, Kräutertherapie und spezielle Ernährungsempfehlungen zum Einsatz, um das Gleichgewicht von Yin und Yang sowie den Fluss des Qi wiederherzustellen.
Die TCM betrachtet nicht nur die Symptome, sondern versucht, die zugrundeliegenden Faktoren wie emotionale Belastungen, Disharmonien im Organismus oder äussere Einflüsse ganzheitlich zu behandeln. Entspannungsübungen, Massagen und die Anpassung des Lebensstils können ebenfalls Teil des Therapieplans sein, um Körper und Geist nachhaltig zur Ruhe zu bringen.
1,6 Millionen Menschen
in der Schweiz leben mit einer Schlafstörung.
Ein Fünftel der Bevölkerung
in der Schweiz hat Schlafprobleme.
Mehr als 30 Minuten
bis zum Einschlafen an mindestens drei Nächten pro Woche gilt als Einschlafstörung.
Schlafprobleme mit Craniosacral Therapie behandeln
Craniosacral Therapie kann bei Schlafstörungen unterstützend wirken, indem sie das zentrale Nervensystem beruhigt und den natürlichen Rhythmus von Körper und Geist fördert. Durch sanfte Berührungen am Kopf, Rücken und Kreuzbein werden Spannungen gelöst und die Selbstregulation des Körpers angeregt. Diese Methode hilft, Stress abzubauen, die innere Balance wiederherzustellen und das Einschlafen sowie die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.
Die Behandlung ist individuell auf die Bedürfnisse der Person abgestimmt und kann sowohl bei chronischen als auch bei situativen Schlafproblemen eingesetzt werden.
Tipps zur Selbsthilfe bei Schlafstörung
- Entspannende Atemübungen Autogenes Training bringen Ruhe vor dem Schlaf
- Regelmässiger Schlafrhythmus: Versuchen Sie, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. So kann sich Ihr Körper besser an einen festen Rhythmus gewöhnen.
- Entspannungsrituale: Nehmen Sie sich vor dem Schlafengehen Zeit für ruhige Aktivitäten wie Lesen, Meditation oder eine Tasse Kräutertee. Das hilft, den Geist zur Ruhe zu bringen.
- Schlafumgebung optimieren: Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre im Schlafzimmer – beispielsweise durch gedämpftes Licht, eine angenehme Temperatur und möglichst wenig Lärm.
- Digitale Medien vermeiden: Verzichten Sie mindestens eine Stunde vor dem Schlafen auf Handy, Tablet oder Fernsehen, da das blaue Licht den Schlaf stören kann.
- Bewegung am Tag: Regelmässige körperliche Aktivität fördert die Müdigkeit am Abend, jedoch sollten intensive Sporteinheiten nicht direkt vor dem Schlafen stattfinden.
- Leichte Mahlzeiten am Abend: Vermeiden Sie schweres oder sehr spätes Essen, da dies den Schlaf beeinträchtigen kann.
- Gedanken loslassen: Schreiben Sie belastende Gedanken oder Aufgaben auf einen Zettel, um den Kopf zu entlasten und besser abschalten zu können.
Über 20 Minuten
dauernde Wachphasen oder mehrfaches Aufwachen
in der Nacht gelten als Durchschlafstörung.
Zwischen 20 und 40 Minuten
dauert die Tiefschlafphase.
Im Durchschnitt 4–5
Tiefschlafphasen durchläuft ein gesunder Mensch pro Nacht.
Uns liegt Ihr Wohlbefinden am Herzen
Deshalb sollten Sie sich für Shengong entscheiden
Wir bieten ein umfangreiches Angebot rund um Ihre Gesundheit – alles unter einem Dach! Eine kompetente und individuelle Beratung ist Ihnen garantiert. Sämtliche Therapieformen können einzeln oder kombiniert angewendet werden. Wir arbeiten Hand in Hand und bieten in allen Lebenssituationen Unterstützung, um bestehende Krankheiten und Schmerzen effizient zu bekämpfen, entstehende Krankheiten abzuwehren oder Ihre körperliche und mentale Gesundheit zu stärken.
Wir freuen uns darauf, Sie bald bei uns willkommen zu heissen.
Das Shengong Team